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Freitag, 4. Juli 2014

Einladung ins Fernsehstudio des TV Mittelrhein/ WWTV : Vortrag "My life-mywork-in pictures-in stories" mit Verlosung im Wert von 1.000€

Vortrag "My life-mywork-in pictures-in stories" von Herbert Piel

am 21.7. um 18 Uhr
im Fernsehstudio des TV Mittelrhein/ WWTV im Medienhaus Urbar bei Koblenz/
Im Klosterfeld 1/ 56182 Urbar

präsentiert von der LEICA Akademie.

Unter allen Teilnehmern wird ein LEICA MasterClass Reportage Workshop inkl. Unterbringung im Wert von 1.000€ verlost.

Anmeldungen erforderlich, nur unter info@tvm-wwtv.de
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Der Vortrag ist kostenfrei.

Hier finden Sie den TV Clip dazu:
http://pielmedia.blogspot.de/2014/07/kostenloser-vortrag-my-life-mywork-in.html

video

Informationen zum Vortrag:

Der Weg zu einer guten Fotoreportage geht über Information, Verstand, Bauch, Herz und Glück.
Und zwar genau in dieser Reihenfolge.
Herbert Piel
Nach erfolgreichen Workshops,Referaten und Keynotes bei diversen großen deutschen Foto-Conventions in den vergangenen Jahren
u.a. in Saarbrücken, Karlsruhe, Oberhausen, Stuttgart, München, den Wetzlarer LEICA Erlebnistagen in diesem und vergangenem Jahr 
möchten wir Ihnen den international arbeitenden LEICA Reportage-Fotografen Herbert Piel vorstellen,
der in diesem Jahr erstmals als Lehrbeauftragter der intern. LEICA Akademie MasterClass Workshops in
Hamburg-Berlin-Frankfurt-München und Salzburg
durchführen wird,  sowie
beim zweitgrößten Fotofestival Europas,  „Horizonte“ in Zingst ebenso mit Vorträgen und Workshops vertreten sein wird.
Authentisch, glaubwürdig und emotional !
» Das wahre Wunder besteht nicht darin,in der Luft zu schweben oder auf dem Wasser zu wandeln sondern darin, auf der Erde zu gehen. «
Lin Tsi
My life - my work - in pictures - in stories!

"Jäger und Sammler" sagen die Einen, "Gedächtnis der Republik" schreiben die Anderen.

Die Stories hinter den Bildern...
Piels Geschichten hinter seinen bekannten Bild-Ikonen und die manchmal eigenwillige Arbeitsweise nehmen Sie mit einer lebendigen Foto-Präsentation
auf eine geführte Zeitreise in die jüngste Vergangenheit. Oft aber mit zwinkerndem Auge, vor und hinter der Kamera aber immer präsentiert
mit viel Herzblut, Emotion, Verve und aus dem Bauch heraus.
Mit seinem besonderen Gespür für Situation und Details transportiert er Emotionen in Informationen. Herbert Piels Fotografien zeichnen sich
durch besondere formale Klarheit aus und sind beispielhaft für höchste Qualität im schnelllebigen Fotojournalismus.
Viele seiner Fotografien sind Ikonen der deutschen Pressefotografie. Herbert Piel arbeitete weltweit für internationale Bildagenturen wie Reuters,
Associated Press und die Deutsche Presse-Agentur sowie als Auftragsfotograf für Stern, Bunte und Spiegel.
Er erarbeitete Fotoreportagen aus Äthiopien, Somalia, dem Kosovo und den Kurdengebiet der Osttürkei sowie dem Iran.
Seine Arbeiten werden weltweit ausgestellt, u.a. auch in der berühmten LEICA Galerie. Gleichzeitig ist er auch Lehrbeauftragter
der internationalen LEICA Akademie MASTERCLASS im Bereich Reportage.
Seine Workshops finden in 2014 in Hamburg-Berlin-Frankfurt-München und Salzburg statt, ebenfalls ist er
beim zweitgrößten Fotofestival Europas, „Horizonte“ in Zingst ebenso vertreten wie auf den Professional Photo days in München.
Piels Arbeits- und Vorgehensweise ist nur schwer zu beschreiben. Durch seine umfassenden Kenntnisse und Vorbereitungen zu einem Thema,
schafft er eine intensive Nähe zu seinem Motiv, und behält er die gebotene Distanz sich unvoreingenommen den jeweiligen Personen und
Situationen gegenüber zu behaupten. Dennoch mit seiner ganz persönlichen Sichtweise der Dinge.
Gepaart mit unauffälligem Agieren und emotionaler Vorahnung entsteht in den Produktionen eineselten gesehene Intimität, die einen Großteil der Fotografien auszeichnet.
Seine eindringliche Bildsprache des Fotojournalismus ist von Humanismus geprägt, was heute geläufiger ist unter dem Begriff der «concerned photography».
Oft in den Elendsgebieten der Welt im Einsatz, ging es ihm nie um die plakative Zurschaustellung von Armut, Krieg und Hungersnöten.
Sein Kennzeichen sind subtile Bilder, ohne dabei die Abgebildeten zu verletzen oder  bloßzustellen.
Fotografie ist für Piel auch eine humane Waffe, sich für eine gerechtere Welt einzusetzen.
Seine Arbeiten wurden in verschiedenen Buchverlagen veröffentlicht.
Fragen wie :
Warum Josef Beuys und er sich duzten,
weshalb Hannlore Kohl ihm ewig dankbar war,
wie es zum Foto des RAF Attentates vom 30.11.1989
auf den Vorstandssprecher der Deutschen Bank AG Alfred Herrhausen kam,
weshalb ein Mann bis zum Bauchnabel im Eis stehend Kaffee trinkt,
warum er eigentlich dreimal im Jahr Geburtstag feiern könnte,
was er im Paradies zwischen Euphrat und Tigris sah,
was er Michael Gorbatschow nie verzeihen wird,
was sein persönliches US Präsidenten Quartett ist,
was er in den ersten Tagen und Monaten der Ex-DDR erlebte,
und warum er sich eigentlich über den bundesweit wichtigsten und unter Bildjournalisten begehrtesten Fotopreis "Rückblende", Piel erhielt den Preis 1995, etwas ärgert..

......all diese Fragen werden in einer kurzweiligen Präsentationprogramm behandelt.

Herbert Piel (* Neuss/ Rhein) wuchs in Kleve und Bad Ems auf, und lebt seit 1997 auf den Rheinhöhen oberhalb von Boppard.
Er bewegt sich seit 1975 auf dem schmalen Grad zwischen Krisengebieten und hoher Politik-Prominenz.
Piel arbeitete weltweit für internationale renomierte Bildagenturen wie Reuters, Associated Press und die Deutsche Presse-Agentur,
sowie als Auftragsfotograf für Stern, Bunte und Spiegel aber auch für Wochen- und Tageszeitungen in der fotografischen Königsdisziplin:
Die klassische Fotoreportage.


Piel ist u.a. berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Lehrbeauftragter der Leica MASTERCLASS Akademie,
Preisträger des wichtigsten deutschen Bildjournalisten-Preises "Rückblende", 1.Preis für "Das politische Bild"
Er wird vertreten durch die Fotoagentur "IMAGETRUST". Ebenso wurde Ihm eine Anerkennung beim internationalen World Press Photo Award
ausgesprochen,  wurde zur Bildvorlage zu MAGNUM in Paris gebeten, und gewann im Laufe der Jahre mehrere intern. Preise und Auszeichnungen.

Verschiedene Fernsehberichte zu Herbert Piel wurden auf Arte, dem SWR sowie 3sat gezeigt.
Die letzte Ausstellungsreihe „ Bitte nicht lächeln!“ wurde deutschlandweit und u.a. auch in der Leica Galerie/ Solms präsentiert.

Neben den fotografischen Begleitungen von internationalen Staatsoberhäuptern, (kleine Auswahl): Leonid Breschnew, Michael Gorbatschow,
Yasuhiro Nakasone, Li Peng, François Mitterrand, Erich Honecker,Ronald Reagan, George H. W. Bush, Bill Clinton, George W. Bush, Elisabeth II.,
Königin Beatrix, Johannes Paul II. sowie die Bundespräsidenten Walter Scheel, Karl Carstens, Roman Herzog, Johannes Rau und Horst Köhler,
Joachim Gauck, usw. erarbeitete er u.a. Fotoreportagen aus Krisengebieten wie Äthiopien, Somalia, dem Kosovo und aus dem Kurdengebiet
zwischen der Osttürkei und dem Iran sowie der ehemaligen DDR und Sowjetunion.
Herbert Piel, bekannt für seinen mitreißenden und motivierenden Vortragsstil wurde neben seiner Arbeit als internationaler Reportage- und Industriefotograf
in der Vergangenheit bereits  häufig von Unternehmen als Coach und Berater bei fotografischen Produktionen und Konzeptentwicklungen engagiert.
Sie werden inspiriert, informiert und motiviert – das ist sein Ziel.
Mit Herbert Piel als Gastredner erleben Sie ein spannendes, humorvolles Top-Event, und man spürt seine langjährige Erfahrung auf Bühnen,
als Vortragsredner
.


Zur Person
Herbert Piel (* Neuss/ Rhein) wuchs in Kleve und Bad Ems auf, und lebt seit 1997 auf den
Rheinhöhen oberhalb von Boppard. Er bewegt sich seit 1975 auf dem schmalen Grad zwischen
Krisengebieten und hoher Politik-Prominenz.

Piel arbeitete weltweit für internationale renomierte Bildagenturen wie Reuters, Associated Press und
die Deutsche Presse-Agentur, sowie als Auftragsfotograf für Stern, Bunte und Spiegel aber auch für
Wochen- und Tageszeitungen in der fotografischen Königsdisziplin:
Die klassische Fotoreportage.

Neben den fotografischen Begleitungen von internationalen Staatsoberhäuptern, (Auswahl): Leonid
Breschnew, Michael Gorbatschow, Yasuhiro Nakasone, Li Peng, François Mitterrand, Erich Honecker
Ronald Reagan, George H. W. Bush, Bill Clinton, George W. Bush, Elisabeth II., Königin Beatrix,
Johannes Paul II. sowie die Bundespräsidenten Walter Scheel, Karl Carstens, Roman Herzog,
Johannes Rau und Horst Köhler, Joachim Gauck erarbeitete er u.a. Fotoreportagen aus
Krisengebieten wie Äthiopien, Somalia, dem Kosovo und aus dem Kurdengebiet zwischen der
Osttürkei und dem Iran sowie der ehemaligen DDR und Sowjetunion.

Piel ist berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Mitglied der
Landespressekonferenz RLP und Preisträger des wichtigsten deutschen Bildjournalisten-Preises
"Rückblende", 1.Preis für "Das politische Bild"

Er wird vertreten durch die Fotoagentur "IMAGETRUST". Ebenso wurde Ihm eine Anerkennung beim
internationalen World Press Photo Award ausgesprochen, wurde zur Bildvorlage zu MAGNUM in
Paris gebeten, und gewann im Laufe der Jahre mehrere intern. Preise und Auszeichnungen.
Verschiedene Fernsehberichte zu Herbert Piel wurden auf Arte, dem SWR sowie 3sat gezeigt. Die
letzte Ausstellungsreihe „ Bitte nicht lächeln!“ wurde deutschlandweit und auch in der Leica Galerie/
Solms präsentiert.

"Jäger und Sammler" sagen die Einen, "Gedächtnis der Republik" schreiben die Anderen.
Piels Arbeits- und Vorgehensweise ist nur schwer zu beschreiben. Durch seine umfassenden
Kenntnisse und Vorbereitungen zu einem Thema, schafft er eine intensive Nähe zu seinem Motiv,
und behält er die gebotene Distanz sich unvoreingenommen den jeweiligen Personen und
Situationen gegenüber zu behaupten.
Dennoch mit seiner ganz persönlichen Sichtweise der Dinge.
Gepaart mit unauffälligem Agieren und emotionaler Vorahnung entsteht in den Produktionen eine
selten gesehene Intimität, die einen Großteil der Fotografien auszeichnet. Seine Geschichten hinter
bekannten Bild-Ikonen und die manchmal eigenwillige Arbeitsweise nehmen Sie mit lebendigen Foto-
Präsentationen auf eine geführte Zeitreise in die jüngste Vergangenheit. Oft aber mit zwinkerndem
Auge, vor und hinter der Kamera.
Sein Motto: "Ich verstehe mich als Jäger und Sammler. Ich jage und sammle Augenblicke !